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Förderung zum selbständigen Wohnen
Förderung zum selbständigen Wohnen
Förderung zum selbständigen Wohnen
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Trainingswohnen

Förderung zum selbständigen Wohnen

Das Trainingswohnen ist auf eine Dauer von eins bis zwei Jahren begrenzt und hat das Ziel, den Menschen mit Behinderung den Übergang vom stationären Wohnen zum Betreuten Wohnen zu erleichtern.

Zurzeit gibt es für diese Wohnform vier Plätze in verschiedenen Wohnungen. Mit Unterstützung von qualifizierten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Teams vom Betreuten Wohnen erfolgt eine intensive individuelle Förderung zum selbständigen Wohnen.

Wichtig sind hier der Aspekt des Lernens in der eigenen Wohnung und trotzdem auch die räumliche Nähe zu den Angeboten des stationären Wohnens.


Die wichtigsten Fragen zum Betreuten Wohnen

Kann ich mir aussuchen, wo und mit wem ich wohne?

Jeder Bewohner kann sich selbstverständlich selbst aussuchen, wo und mit wem er wohnen möchte. Das Betreute Wohnen versucht dabei, dem individuellen Wunsch des Menschen mit Behinderung zu entsprechen. Unsere Bewohner unterliegen dabei auch den Gesetzen des offenen Wohnungsmarktes und Angebot und Nachfrage. So ist es z.B. in Bensheim nicht einfach, bezahlbare Wohnungen für unsere Menschen mit Behinderung zu finden. Die Wohnungssuche kann deshalb bis zu einem Jahr dauern.

Wie schnell kann ich Unterstützung bekommen?

In der Regel dauert das Aufnahmeverfahren, vom Erstkontakt bis zur Bewilligung der Kostenzusage durch den LWV, zwischen vier und acht Wochen. Wichtig ist, dass es grundsätzlich die Hilfeplankonferenz abzuwarten gilt, bei dem alle Parteien (Mensch mit Behinderung, LWV und das Betreute Wohnen) den tatsächlichen Umfang der Unterstützung zusammen besprechen. Falls eine akute Notsituation entstanden ist, kann das Betreute Wohnen in Absprache mit dem Kostenträger auch in Vorleistung treten und damit die Betreuung sofort starten.

Was passiert, wenn während der Betreuung ersichtlich wird, dass der Bewohner nicht selbständig im Betreuten Wohnen leben kann?

Die Übergänge der verschiedenen Wohnangebote sind fließend, somit werden mit einem Bewohner, der den Anforderungen des Betreuten Wohnens nicht gerecht wird, Alternativen entwickelt. Alternative Wohnformen mit mehr Betreuung sind z.B. das Stationäre Wohnen   und das   Stationär Begleitete Wohnen .

Bekomme ich eine Wohnung gestellt?

Im Sinne der gleichberechtigten Anerkennung unterstützt das Betreute Wohnen die Bewohner ihre Wohnung selbst anzumieten. Zurzeit leben über die Hälfte aller Menschen mit Behinderung des Betreuten Wohnens in selbst angemieteten Wohnungen im Kreis Bergstraße. Da sich die Wohnungssuche für unsere Menschen mit Behinderung als schwierig erweist, besitzt die Behindertenhilfe Bergstrasse eigene Wohnungen, die insgesamt 28 Bewohnern ein Zuhause bietet. Alle Wohnungen sind zurzeit belegt.

Betreuung am Wochenende

Auch am Wochenende ist das Büro stundenweise besetzt. Somit ist gewährleistet, dass man im Notfall einen Betreuer erreicht. Die Wochenend-Dienste werden meist für die Freizeitgestaltung genutzt. Es werden Ausflüge oder sportliche Betätigung angeboten.

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Kontakt

Behindertenhilfe Bergstrasse
gemeinnützige GmbH

Darmstädter Straße 150

64625 Bensheim